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Tel.: 0651 141180    |    E-Mail: kontakt@sekis-trier.de

Gesucht: Betroffene zur Gruppengründung

Klicken Sie auf den Namen der Selbsthilfegruppe und Sie erhalten mehr Informationen!

Gruppen in Gründung

Ein erstes Treffen ist für 2022 in Planung. Interessierte bitte bei der SEKIS melden.

 

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Kontakt nur über die Kontaktstelle:

SEKIS Trier
Telefon: 0651-141180
Mail: kontakt@sekis-trier.de

Immer mehr - oft sehr junge - Menschen sind von Essstörungen wie Magersucht und Bulemie betroffen und die Familien sind im Ausnahmezustand und fühlen sich überfordert. Aus diesem Grund soll es wieder einen Gesprächskreis geben, bei dem sich Eltern, aber auch Angehörige austauschen und sich gegenseitig unterstützen können.

Das erste Treffen des Gesprächskreises ist für 2022 in Planung. Interessierte sind herzlich willkommen. Bitte bei der SEKIS melden.

Geleitet wird der Gesprächskreis von Anne-Marie Seekings.

 

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SEKIS Trier
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Die Gruppe trifft sich einmal im Monat im Seminarraum der SEKIS Trier: Die Treffen im neuen Jahr sind am 20. Januar und der 17. Februar 2022 jeweils um 18.00 Uhr im Seminarraum der SEKIS in Trier.

Detaillierte Informationen zur Gruppe erhalten Sie per Telefon, Messenger oder E-Mail (s. Kontakt zur Gruppe).

Auch unter

https://www.facebook.com/agustrier finden Sie Infos und Kontaktmöglichkeiten zur Gruppe.

 

Kontakt zur Gruppe

Mobil (Whatsapp & Signal): 0179 4800307

Telefon: 0651-56152506

E-Mail: info@agus-trier.de

Sie leiden nach einer überstandenen Covid-19-Erkankung weiterhin an Symptomen? Sie fühlen sich oft erschöpft, bekommen zuweilen schwer Luft, haben nicht dieselbe körperliche Fitness wie zuvor, fühlen sich unverstanden von Ihrer Umgebung oder suchen nach Wegen mit diesem neuen Leben umzugehen? Sie möchten sich deshalb mit anderen Betroffenen über persönliche Erfahrungen austauschen und gemeinsam Perspektiven entwickeln, die den Umgang mit andauernden Symptomen erleichtern?

 

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SEKIS Trier
Gartenfeldstrasse 22
54295 Trier
Tel.: 0651 141180
Fax: +49 651-9917688
E-Mail: kontakt@sekis-trier.de

 

Akne Inversa- Patient*innen leiden oft lange und unerkannt unter chronisch wiederkehrenden entzündeten und schmerzhaften Knoten unter den Achseln, in der Leiste oder am Po. Es sind keine harmlosen Pickel, mit denen sie anfangs verwechselt werden, sondern weisen auf eine behandlungsbedürfige Erkrankung hin, die frühzeitig behandelt werden sollte.

Rauchen, Übergewicht, Schwitzen, Hautreizungen durch die Kleidung oder das Entfernen der Körperbehaarung gelten als Auslöser für die Krankheit. Über ihren Ursprung ist bisher wenig bekannt - vermutlich wird sie durch eine Fehlsteuerung des Immunsystems verursacht.

Die selbst betroffene Initiatorin der Selbsthilfegruppe freut sich über Betroffene, die sich mit ihr austauschen wollen.

Die Gruppengründung wird begleitet von der Selbsthilfekontaktstelle Trier, Telefon 0651-141180, kontakt@sekis-trier.de.

 

Kontakt zur Gruppe

akne.inversa.trier@gmail.com

 

Alter: Ohne Einschränkung
Ort: Kontakt- und Beratungsstelle, Feldstr. 10, 54516 Wittlich
 

Kontakt zur Gruppe

Für nähere Informationen gerne melden:
DRK-Sozialwerk Bernkastel-Wittlich gGmbH

Simone Kaut, Vernetzung Leistungsratgeber
Tel.: 06571 9564317, E-Mail: skaut@drk-sozialwerk.de
Christian Gippert, Leitung Tagesstätte Innenstadt
Tel: 06571 9564811, E-Mail: cgippert@drk-sozialwerk.de

Informationen auch bei der SEKIS Trier, Tel. 0651 141180

 

ARVC steht für Arrhytmogene rechtsventrikuläre Kardiomyopathie,
ACM für Arrhythmogene Kardiomyopathie.

Wer bin ich:
Ich heiße Tanja und bin wie zwei meiner Töchter von ARVC betroffen, brauchst du Hilfe oder nur einen Gesprächsaustausch, so bist du bei mir genau richtig!

Durch meine eigenen Erfahrungen und „Odysseen“ kann ich mich also gut in deine Lage hineinversetzen. Denn die Diagnose der seltenen genetischen Herzkrankheit ARVC/ACM und das Leben mit der Erkrankung bedeutet für die Betroffenen und deren Angehörige einen großen Einschnitt im Leben und ist mit großen Herausforderungen verbunden.
Deine Sorgen, Ängste und Fragen, sowie die deiner Angehörigen kann ich gut verstehen.

In den letzten sechs Monaten habe ich mich zur lokalen Ansprechpartnerin zu den Themen ARVC, Psychokardiologie und Gesprächsführung ausbilden lassen.

 

Kontakt zur Gruppe

Schreibe mir gerne unter: rheinland-pfalz@arvc-selbsthilfe.org
Weitere Informationen erhältst du auch bei der SEKIS Trier, Tel.: 0651-141180

Geplant ist die Gründung einer regionalen Selbsthilfegruppe für Nierenkrebspatienten unter dem Dach des deutschlandweit tätigen Vereins „Das Lebenshaus e.V.“, einer unabhängigen Patientenorganisation.

Zielgruppe der Selbsthilfegruppe sind insbesondere Patienten mit fortgeschrittenem (metastasiertem) Nierenkrebs und deren Angehörige.

In der Gruppe sollen diese die Möglichkeit haben, sich mit anderen Betroffenen zu treffen, sich auszutauschen und sich regelmäßig über den neuesten Stand der Medizin und andere krankheitsrelevante Themen zu informieren.

Da Nierenkrebs zu den eher seltenen Krebsarten gehört, sind verlässliche Informationen oft nicht leicht zu finden, wie bei den eher häufig auftretenden Krebserkrankungen. Weiterhin ändern sich die Therapiemöglichkeiten für die Patienten regelmäßig - hier möchte die Gruppe und der Verein weiterhelfen, den Überblick zu bewahren.

Weitere Informationen zum Thema und zum Dachverband Das Lebenshaus e.V. finden sich unter Das Lebenshaus

 

Kontakt zur Gruppe

Erreichbar ist die Gruppe über
gruppe-saar-mosel@nierenkrebs-netzwerk.de

Oder über die SEKIS unter Telefon: 0651-14 11 80, E-Mail: kontakt@sekis-trier.de.

In dieser Gruppe geht es um Erfahrungsaustausch und gegenseitige Unterstützung im Umgang mit der eigenen Hochsensibilität und/oder der Hochsensibilität der Kinder.

Die Gruppe wird professionell, aber zwanglos (von einer Betroffenen) begleitet.

Themen sind unter anderem: Wie gehe ich mit Überreizung um? Wie schöpfe ich Kraft aus meiner Hochsensibilität? Wie kann ich meine Potentiale optimal nutzen? Wie kommuniziere ich meine Bedürfnisse nach außen? Wie kommuniziere ich meine veränderte Wahrnehmung auch an medizinisches Personal? Wie finde ich den optimalen Zugang zu meiner Kreativität und meiner Vorstellungskraft? Wie helfe ich meinem hochsensiblen Kind am besten?

Eine lockere, entspannte Umgebung gibt dabei die Möglichkeit, sich im „Anderssein“ nicht mehr alleine zu fühlen und gemeinsam die Grenzbereiche zwischen Reiz, Gefühl und Wahrnehmung zu erkunden.

 

Kontakt zur Gruppe

Daniela Schmitten, Telefon 06597-924 9274, E-Mail: daniela.schmitten@gmail.com

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SEKIS Trier
Gartenfeldstrasse 22
54295 Trier
Tel.: 0651 141180
Fax: +49 651-9917688
E-Mail: kontakt@sekis-trier.de

Hochsensibilität ist keine Krankheit und keine negative Charaktereigenschaft. Sie ist völlig in Ordnung, nur eben anders.

Ein stark empfängliches, hochsensibles Nervensystem wird an 15 bis 20 Prozent aller Menschen weitergegeben, es wird vererbt und es trifft in keinster Weise zu, dass etwas mit uns nicht stimmt. Hochsensible Personen haben ein anderes Nervensystem, eine damit erhöhte Reizaufnahme und verarbeiten komplexe Reize im Gehrin anders als Nicht.Hochsensible.

Die Gefahr einer Reizüberflutung sollte nicht unterschätzt werden - daher haben Hochsensible häufig eine Abneigung gegen Menschenansammlungen, Lärm, Gerüche, visuelles Chaos, kratzige Stoffe uws. Hochsensible haben oft einen empfindsamen Körper, der zu Allergien neigt und stärker auf Schmerzen, Medikamente, Alkohol usw. reagiert.

Demgegenüber haben Zuverlässigkeit, Verantwortung, Sicherheit, Vertrauen, aber häufig auch Perfektionismus einen hohen Stellenwert.

Hochsensibilität ist ein wunderbares Geschenk, stellt Hochsensible jedoch auch vor so manche Herausforderung.

Daas Ziel unserer Selbsthilfegruppe ist es, in einen entspannten Austausch mit Gleichempfindenden zu gelangen, um klar wahrnehmen zu können, dass wir genauso gut und richtig ticken wie andere - nur eben auf eine ganz besondere Art. Meldet Euch, wenn Ihr Interesse habt und mehr wissen möchtet.

Angehörige können zu Informationszwecken nach Absprache gerne dreimal teilnehmen.

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Wenn Sie eine Selbsthilfegruppe gründen möchten

 

Sie haben eine Erkrankung oder ein Problem und suchen eine Selbsthilfegruppe, doch in der Region gibt es keine zu Ihrem Thema oder der Weg zu einer bestehenden Gruppe ist zu weit? Oder Sie wollen eine eigene Gruppe gründen? Dann geben wir Ihnen gerne Starthilfe.
 
Starthilfe von der SEKIS
 
Gemeinsam überlegen wir während eines Beratungsgesprächs, welches Ziel die Selbsthilfegruppe haben könnte und klären die weiteren Schritte.
Beispielsweise helfen wir dabei, Menschen zu finden, die die gleiche Erkrankung oder das gleiche Problem haben - drucken Handzettel aus, schreiben Pressemeldungen, um nur einige Möglichkeiten zu nennen, wie Mitglieder gefunden werden können.
 
Apropos Mitglieder: Das hört sich gleich nach Verein an. Sie müssen keinen Verein gründen! Eine Selbsthilfegruppe kann übrigens jede*r gründen.
 
Haben sich genügend Personen gemeldet, kann ein erstes Treffen stattfinden. Wir helfen bei der Suche nach einem geeigneten Raum und gerne sind wir auch bei den ersten Treffen mit dabei. Das heißt: Sie müssen die Gruppe nicht allein gründen.
 
Auch beim Gründen von sogenannten "E-Gruppen", also Gruppen, die sich nur online treffen möchten, helfen wir beim Aufbau.
 
Aufgrund der Corona-Situation finden zurzeit persönliche Treffen und Beratungsgespräche unter bestimmten Hygieneregeln statt, die sich an der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz orientieren.
 
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Wir beraten Sie gerne.

Telefonische Sprechzeiten

06 51 /14 11 80

Montags 9-12 Uhr und 16-19 Uhr
Mittwochs 14-16 Uhr
Donnerstags 9-12 Uhr
Freitags 9-12 Uhr

Oder schreiben Sie uns gerne eine E-Mail:
kontakt@sekis-trier.de

Kontakt

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